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Motorbrücke

Motorbrücke, 500 kg
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Motorbrücke rot
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Motorbrücken – Ein zuverlässiger Helfer

In der Kfz-Werkstatt oder auch als Hobbyschrauber kann der Ein- oder Ausbau des Motors mal erforderlich sein. Möglicherweise ist auch bei Reparatur- oder Wartungsarbeiten ein Anheben des Motors unvermeidlich. Eine Motorbrücke, gerne auch Kotflügeltraverse, Motortraverse oder Motorheber genannt, leistet dabei wertvolle Dienste. Die robuste und stabile Stahlkonstruktion lässt sich rechts und links mit den Standfüßen auf den Kotflügeln aufsetzen. In der Regel ist sie auf Lasten bis zu 500 kg ausgelegt. Das ist völlig ausreichend, denn Pkw- und Kleinbus-Motoren wiegen maximal ca. 200 Kilogramm.

Wie funktioniert das?

Generell besteht eine Motorbrücke aus einer Quertraverse (Hubbalken), an dessen äußeren Enden (rechts und links) Stützen angebracht sind. Die Brücke lässt sich problemlos um 360 Grad drehen. Dadurch ist sie für alle üblichen Karosserieformen verwendbar.

Die Stützen lassen sich bei geöffneter Motorhaube flexibel in einem Abstand zwischen 72,5 und 149 Zentimetern auf der Karosserie aufsetzen. Die Ummantelung mit Gummi erhöht die Griffigkeit und schont den Lack.

An den Enden der Motortraverse befinden sich 2 Gewindebolzen, die an den Enden mit 2 stabilen Haken ausgestattet sind. Sie dienen zur Befestigung des Motors mittels 80 bis 90 Zentimeter langen Ketten. Durch das Drehen der Griffe wird der Motor mithilfe des Gewindes angehoben.

Welche Motorbrücke ist passend?

Bei Universal-Motorbrücken ist die Breite des Standsockels angegeben. Um sie an das jeweilige Fahrzeug anpassen zu können, ist die Breite verstellbar. Sie bewegen sich in der Regel zwischen 40 und 145 Zentimetern. Breite Motorbrücken bieten eine Breite bis zu 155 Zentimeter. Zur Stabilität fällt die Balkenlänge etwas größer aus als die Breite der Standfüße.

Neben den universell verwendbaren Motorbrücken gibt es auch spezielle für einen bestimmten Autotyp, zum Beispiel für den VW T5 oder T6. Nur wenige Hersteller geben die maximale Hubhöhe an. Das ist die Höhe, wie hoch sich der Motor mit der Motorbrücke anheben lässt.

Was ist zu beachten?

Der Einsatz einer Motortraverse erfordert Kenntnisse über die exakte Funktionsweise. Dieser Sicherheitsaspekt garantiert die richtige Reaktion des Nutzers auf veränderte Situationen.

  • Die Motorbrücke muss zu dem zu reparierenden Fahrzeug passen.
  • Die Aufstellpunkte links und rechts am Kotflügel müssen stets gereinigt werden, um einen stabilen Stand zu gewährleisten.
  • Die Motortraverse sollte für einen stabilen Stand über dreh- und neigbare Standbolzen verfügen.
  • Für ein kräftesparendes Anheben des Motors ist ein Gewinde mit Griffen sinnvoll. Zur weiteren Arbeitserleichterung sind gummierte und ergonomisch geformte Griffe empfehlenswert.
  • Das Auffinden der idealen Befestigungspunkte am Motor ist wichtig. Deshalb sollten die Ketten über Haken verfügen und in der Breite verstellbar sein.
  • Üblicherweise ist eine Motorbrücke aus Stahl gefertigt, wobei die Farbe keine Rolle spielt. Zur guten Verarbeitung gehören ordentlich verschweißte Nähte und abgerundete Kanten. Das minimiert die Verletzungsgefahr.

Vor der Verwendung der Motorbrücke ist es ratsam, die Betriebsanleitung aufmerksam zu lesen, da die Handhabung je nach Hersteller variieren kann.

Kann man selbst eine Motorbrücke bauen?

Das Internet bietet einige Anleitungen zum Eigenbau einer Kotflügeltraverse. Mit handwerklicher Geschicklichkeit, technischem Verständnis und entsprechendem Werkzeug ist das generell möglich. Dabei sollte beachtet werden, dass ein Motor mehrere hundert Kilogramm wiegen kann. Aus diesem Grund sollte die Motorbrücke äußerst stabil gebaut sein.

Verschiedene Tests haben ergeben, dass eine robuste und verwendungsfähige Motortraverse ein Eigengewicht von mindestens 20 Kilogramm aufweisen sollte. Damit lässt sich auf massives Material und eine ausreichende Stabilität zurückschließen. Ergänzend muss die Tragfähigkeit der Ketten stimmen. Es sollte darauf geachtet werden, dass sich die Motorbrücke während der Arbeit nicht verbiegt.

Welche unterschiedlichen Varianten gibt es?

Generell unterscheiden sich nur 2 Ausführungen hinsichtlich der Traglast und Bauform.

  • Motorbrücke Standard

Die robuste Ausführung ist bis zu 500 Kilogramm belastbar und findet überwiegend Verwendung für Privatfahrzeuge. Der geringe Platzverbrauch und das geringe Gewicht von nur 20-30 Kilogramm sind außerdem klare Vorteile.

  • Motorbrücke Schwerlast

Sie besteht aus robustem Stahl und ist deshalb belastbarer. Fest verbundene Materialien und ergänzende Verstrebungen sorgen für eine enorme Stabilität. Das hohe Gewicht und der enorme Platzbedarf sind hierbei durchaus nachteilig.

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